ang1-o ang2-o ang3-o ang4-o ang5-o ang6-o ang7-o ang8-o ang9-o ang10-o ang11-o ang12-o ang13-o ang14-o ang15-o ang16-o ang17-o ang18-o ang19-o ang20-o ang21-o ang22-o ang23-o ang24-o tb1 tb2-o tb3-o tb4-o tb5-o tb6-o tb7-o tb8-o tb9-o tb10-o tb11-o tb12-o tb13-o tb14-o tb15-o tb16-o tb17-o tb18-o tb19-o tb20-o tb21-o wkd1-o wkd2-o wkd3-o wkd4-o wkd5-o wkd6-o wkd7-o wkd8-o wkd9-o wkd10-o wkd11-o wkd12-o wkd13-oUns muss klar sein, – dass in der heutigen Zeit geboren und geprägt,
– eine grundsätzliche Einschränkung unserer eigentlichen Fähigkeiten bedeutet. –

Umso umfassender unsere Schulungen gewesen sind,
– desto geringer das, worauf wir noch Zugriff haben,
– und umso notwendiger und härter unser Training, Uns unsere
eigentlichen Schöpfungsqualitäten wieder anzueignen. –

Denn: „Was uns sichtbar und greifbar erscheint“, – ist nicht etwa „das Realere“,
und somit auch nicht „das, was Uns mehr über diese Welt beibringt“,
– sondern es ist „das, man durch Bestätigung / durch bewusstes Imagineren und Focussieren
so sehr in den Mittelpunkt gerückt hat, dass es „sicht- und greifbar“ ist“ …

– Es ist nicht „die Realität“, – es ist „das, was wir dafür halten sollen“. –

„Realität“ bedeutet, – wie an anderer Stelle schon betont,
„die Summe aller möglichen Wahrnehmungen“,

– mglw. fällt Euch auf, dass diese Definition einen Deut von dem abweicht,
– was man Uns davon beigebracht hat …

Wenn wir wissen wollen, „was Uns dimensional möglich ist“,
– geht es weniger darum, „geschlossene Räume ohne Türen zu verlassen“,
– wie manche Bildungsopfer an dieser Stelle gerne bis zu´m Erbrechen fabulieren,
– als darum, „seine Aufmerksamkeit genau auf diesen Unterschied zu richten“,
– und im Idealfall dort verweilen zu lassen. –

Denn es geht immer darum, – das Bekannte als das was es ist, – als „das Bekannte“ zu akzeptieren,
– und „darüberhinaus“ in den Raum zu lauschen, – denn nur so erringen wir die Weiten,
deren wir bedürfen, das – noch – Unbekannte zu erfassen und zu begreifen. –

Die grösste Lüge, die man Uns nämlich seit Generationen auftischt,
– ist die Idee, „man wüsste, wo sich die dimensionalen Grenzen dieser Welt
und unserer Wahrnehmungen befinden“…

Denn „da jedes Experiment immens vo´m Bewusstseinszustand des Experimentators beeinflusst wird“,
– kann man genau diese Grenzen niemals einschätzen, – wir alle sind „geistbewohnt“,
– und somit mit etwas ausgestattet, was wir niemals wirklich als begrenzt erleben…

Es geht mir also weniger darum, hier „mit Ansichten um mich zu schmeissen“,
– als darum, die Ansichten zugänglich zu machen, die Uns anregen, tatsächlich
einmal nachzusehen, ob Wir bzw. diese Welt auch nur annähernd so begrenzt sind,
– wie es die Definitionen derer behaupten, – die sich als so begrenzt erlebten. –

Denn: Sie zu wiederholen, ist keine Leistung,
– sie zu übertreffen dagegen sehr wohl. –

Es ist auch überhaupt keine Frage, – „dass all das, was man Uns als „Grenzen dieser Wirklichkeit“ auftischt,
– in unserer Vergangenheit nötig war, um die Welt zu errichten, wie sie Heute ist,
– doch eben darum gilt es, diese Parameter laufend zu hinterfragen, – es sei denn,
„wir sind mit dem Ergebnis so zufrieden,- dass wir es gar nicht mehr anders wollen“,
– aber das muss Jede/r für Sich alleine beantworten, – und Jede/r setzt sich damit an die Position,
– die seine weitere Zukunft bestimmen wird. –

 

„Die Realität, die unser aller Überleben sicherstellen wird,
ist eine die wir „erschaffen“ müssen“. –

– Es gibt keine „Väter, deren Vorgaben wir vertrauen können“,
– die Vorgaben unserer Väter gründen sich auf gesellschaftliche Servilität
– und Ressourcenvernichtung“. –

– Wir sind die Kinder gefallener Engel,
– es liegt an Uns, – Uns den Weg in´s Licht zurückzuerobern . –

– Darum sind es keine „Schlagworte“, – darum sind es keine „Phantasien“,
– denn ohne diese Schlagworte und Phantasien werden keine Gehirne und keine Mäuler übrigbleiben,
– sie zu denken oder auszusprechen. –
– Ich erinnere daran, dass es „um die individuelle Anwendung des hier Niedergeschriebenen geht“,
– und nicht darum, „das zu tun, was Ich – der Meinung des Lesers / der Leserin nach, – tue“. –

– Völlig gleich, wo und wie Du wann wozu auch immer zu stehen glaubst,
– von dort aus, – kannst Du Deine individuelle Schöpfung beginnen,
– von dort aus „kannst Du diese Welt mitwandeln“. –

– Natürlich „musst“ Du das nicht tun, doch bitte bedenke:

„Der Hauptanteil der Opferrolle dieser Menschheit beruht darin,
diese „individuelle Möglichkeit“ nicht anzuwenden“. –

– Genaugenommen, „kannst Du erst ab der Wahrnehmung des selbst interpretierten Weltbildes“,
– zusätzlich zu den Vorgaben der Anderen, – wirklich einschätzen,
– „wo Deine personelle Opferrolle in diesem Lebensspiel beginnt“. –

Anders ausgedrückt:

„Du kannst unmöglich das Drehbuch Deines Lebens verstehen,
– solange Du nicht bewusst einen Artikel verfasst hast“. –

– Du musst Dich in die Situation versetzen,
– „dem Bild der Welt ein Eigenes gegenüberstellen zu können“,
– erst dann wird Dir klar, – „wo die Macht dieser Welt beginnt und wo sie endet“. –

 

Und das ist auch „der Einstieg in Deine persönliche Multidimensionalität“. –

– Alles, was bisher „von Aussen an Dich herangetragen wurde“, – ist „eine abgespeicherte Dimension in Dir“,
– alles, „was Dein eigener Geist aus der Summe Deiner Wahrnehmungen schafft“, – ergibt „eine Zusatzdimension“,
– eine Zusatzdimension, – innerhalb derer „Du testen lernst, wie sich Deine Schöpfung auf Dich und diese Welt auswirkt“…

– Hier, – wie überall, – gelten die einfachsten karmischen Rückkopplungsgesetze:

– „Wie Du webst, wirst Du Dich gewoben erleben“. –

– Darum ist es ja so wichtig, „nicht schon von Anfang an zu glauben, was möglich ist“,
– sondern es „innerhalb der eigenen Schöpfung auszuprobieren“…

Bis zu dem Punkt, an dem Du feststellst, – „dass Deine Schöpfung an die Welt andockt“,
– und das musst Du wollen, – das tut sie in der Regel nicht von alleine, – ist Deine Schöpfung
eines mit dem, was man „Phantasie“ nennt. –

– „keine Phantasie wirkt nur innerhalb des Geistes“. –

– Jede Phantasie ist eine „Geistschöpfung“, – und wirkt, – wie alles Geschaffene,
– „auf die Summe der Geistschöpfungen ein“,
– auf die „Realisierten“ ebenso wie auf die „Unrealisierten“. –

– Eine Geistschöpfung wird real, wenn:

a. – Sie beständig an die gegebene Welt andockt, – und
b. – genügend bewusste Indviduen sie willentlich bestätigen. –

– „Es gibt Nichts auf dieser auf Erden geschaffenen Welt,
– das je anders in den Raum getreten wäre“ . – . – . –

 

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