Es ist nun an der Notwendigkeit, und daraus resultierend also an der Zeit, für mich
und meine Leser klarzulegen, -„was denn mit all diesen – scheinbar so weltfremden Berichten
gemeint ist“, – mit denen Ich dieserzeit das Internet zu seinem ungemeinen Erstaunen penetriere:

„Macht“ in der heutigen Zeit bezieht sich vor allem auf materielle Werte und deren Gegebenheiten,
– demgemäss werden Ideologien errichtet, Parteien gegründet und Politiker gewählt,
– Spiritualität ist innerhalb dieses Spieles bestenfalls als Hobby für die Gutgläubigen gedacht,
– das bedeutet, „für die, denen man den Aspekt der Macht und damit der Weltgestaltung
in keinem Fall in die Hände legen möchte“, – würde es doch bedeuten, der materiellen Macht
und ihrer Vorzüge verlustig zu gehen. –

Und dennoch, – und auch daran kann sich nichts ändern, – „gibt es ohne Spiritualität
keinerlei materielle Verfügungsgewalt“, – ebenso, „wie es ohne Geist keinen bewusst
funktionierenden Körper gibt“. –

*

Um eine derart „funktionelle Spiritualität“ zu installieren, – bedarf es allerdings einiger
äusserst radikeler Schritte, – die Ich in anderen Berichten bereits ausarbeitete,
– Ich aber an dieser Stelle zusammenfassen möchte:

1. – „Ein gaiaweites Bündnis“:

– Das bedeutet, – „alle Staaten müssen sich – per Dekret quasi selbst entmachten“,
– nicht in dem Sinne, dass sie Ihre Länder verlassen oder die Ihnen dort zukommenden Aufgaben
nicht mehr weiterverfolgen, – sondern in dem Sinne, – dass Wir „EIN ÜBERGEORDNETES,
STAATENUMGREIFENDES GRUNDPRINZIP“ brauchen, – dass nicht weniger besagt, als:

. – „Dieser Planet, – den Wir alle nicht verlassen können, – ist die Heimat aller darauf befindlichen Menschen“. –

– Es ist „geschichtlich betrachtet“ sicher von einiger Bedeutung, – wie und warum sich diese Welt
in einzelne, voneinander getrennte Bereiche separiert hat, – „praktisch betrachtet ist es bedeutungslos !!!“

. – Wir bedürfen EINES EINZIGEN WELTWEITEN SCHULTERSCHLUSSES,
– um mit den unwürdigen Machtkapriolen vereinzelter Mächtiger ein für allemal aufzuräumen. –

*

2. – „Eine verbindende Spiritualität“:

– Die gar nicht so schwer auszuarbeiten ist, – indem Wir Uns darauf besinnen, dass:

„Jedwede Inkarnation gleich welchen Glaubenskreises letztlich „auf eine einzige göttliche Urquelle
zurückzuführen ist“, – Jene ist „allspeisend, unendlich und überpersönlich“. –

– Jedwede Glaubensrichtung, religiöse Ausrichtung und Konvention sind nichts anderes als
„individuelle Zugänge zu eben jener „Uns alle verbindenen Quelle“. –

Innerhalb dieser „individuellen Zuwendung“ gibt es folglich „absolute Gleichwertigkeit“,
– da es „keine personelle Gottheit gibt“, – gibt es auch „keine personelle Gottesherrschaft“. –

*

3. – „Eine dies verbreitende und dafür einstehende Menschheit“.

– Die sich natürlich frei und willig dazu bekennen muss, – da ist Jede/r Einzelne aufgefordert,
seinen Platz darin einzunehmen, – und in seinem / Ihrem persönlichen Wirkenskreis in
Wirkung auszuarten. –

– JETZT – ist DIE ZEIT DER ANHEBUNG DIESER MENSCHHEIT. –

– Das bedeutet nichts weniger als, „die Lichtteilchen, aus denen die Spiritualität unseres Geistes
besteht, – die die Materie, – die WIR SIND, – erst ermöglichen, – beschleunigen beständig Ihre
Geschwindigkeit“, – dementsprechend schnell „werden nun Botschaften übertragen“, – und:

– „DIE SPIRITUELLE ANHEBUNG DIESES PLANETEN IST DER GRUND SEINER EXISTENZ“. –

*

– Ergo:

– Gilt es JETZT mit allen Bündnissen zu brechen, die dem entgegenstehen,
– und natürlich bedeutet das auch „sich persönlich zu gefährden“,
– es bedeutet „in Sich zu gehen und herauszufinden, wo man in Sich die Möglichkeit findet,
seinen Beitrag zur Anhebung dieser Menschheit zu leisten“. –

Das kann sehr wohl auch bedeuten, „auf Macht, Ansehen, Sicherheit und Überfluss zu verzichten“,
– vorübergehend wird es nicht einfach sein, – und darum nenne Ich es: „DEN EINSAMEN PFAD“. –

– Doch vor Uns liegt als Uns alle verbindendes Ziel:

„EINE GEEINTE, FREIE, SPIRITUELL INITIIERTE MENSCHHEIT“,

– und damit „das, wozu Wir Alle in dieser Zeit inkarniert sind“. –

– So lasst Uns nicht zögern, – denn „Wir sind diese Welt“. –

– Adamon von Eden. –

 

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