Die meisten „Machtprinzipien“ sind in erster Linie auf Gruppen anzuwenden,
– und funktionieren nur sehr begrenzt bei Einzelindividuen. –

– Darum werden Gesellschaftsformen, die „Macht über“ verkörpern,
„Gruppenzwang“ fördern und nicht unterbinden. –

– Das einzelne Individuum wird weder grossartig Ressourcen missbrauchen,
– noch Andere unterdrücken, – das tut es nur „in Bezug auf eine Vielheit“,
– entweder um diese Vielheit von sich abhängig zu machen,
– oder sich deren Achtung zu erschleichen, – beides geschieht nicht aus
dem Bewusstsein zuträglichen Ansätzen heraus, – sondern vor allen Dingen,
um sich die eigenen Schwächen nicht zu vergegenwärtigen, – sprich:

„Sich Selbst nicht auf die Schliche zu kommen“, – sich „nicht zu erkennen“,

– während Jede/r Geborene „ein Same“ ist, – und, – vorausgesetzt, das Individuum
vergegenwärtigt sich diesen Tatbestand, – auch aufgeht und der Sonne seines
Bewusstseins entgegenwächst. –

– Darum „sind die Vielen Legion“, – und stehen der Bewusstwerdung der Menschheit entgegen,
– und nur das Sich Selbst bewusste Einzelindividuum vermag dem Abhilfe zu schaffen. –

– Das muss es aus bewusster Einzelentscheidung heraus tun,
– und natürlich bedeutet es, „auf Schutz zu verzichten“,
– bedeutet es, – „seinen Ängsten alleine gegenüberzutreten und sie zu transformieren“. –

Wichtig ist, – „das das Jedem/r möglich ist“, – der / die wirklich bereit dazu ist,
– darum wird Jede/r von Uns alleine und bewusst geboren. –

Es bedeutet nicht, ein Leben lang alleine zu sein,
– doch es bedeutet, „sich bewusst von denen zu unterscheiden, die Einsamkeit meiden“,
– die „Sich Selbst nicht erblicken wollen“, – und damit den Machthabenden in die Hände spielen,
– denn „ohne sie gäbe es keine Macht dieser Machthabenden“. –

– Es reicht nicht, „ein alternatives Leben zu führen“,
– man muss „eine Alternative verkörpern“, – und das tut man in erster Linie alleine. –

– Ängste sind geschaffen, um überwunden zu werden,
– dazu muss man eine Voraussetzung erfüllen,
– man muss Ihnen entgegentreten, – das kann niemand für Dich tun,
– das musst Du tun, – und Du allein. –

– Niemand „weiss, was Er / Sie kann, – solange Er / Sie es nicht getan hat“,
– mit jedem Schritt Deiner Tat werden diese Ängste kleiner werden,
– deshalb „hast Du Angst“, – sonst „hätte die Angst Dich“. –

– erinnert Adamon. –

 

Advertisements