Und damit kommen Wir zu einem Punkt …

– der zu den nötigsten Veränderungen gehört,

– „die Notwendigkeit einer Basisdefinition der Grundbegriffe“:

– Nötig deshalb, – weil sich die heutig angewandten Begriffe
natürlich aus älteren herleiten, – so weit, so herausfindbar,
– die „heutige Anwendung der Sinninhalte der Begriffe“ mit
ihrer begrifflichen Herkunft jedoch wenig gemein hat. –

– Wesentlich ist, „wie sich ein angewandter Begriff HEUTE
in den Gehirnen der Einzelnen auswirkt, wie er verstanden
und weitergegeben wird“. –

– Natürlich ist es sehr interessant, die Wurzeln der
Begriffsbildung zu erforschen, – auch für mich,
– doch spätestens, wenn Wir an einem Punkt angekommen sind,
an dem es um „die argumentative Macht des Einzelnen als
Interpret der heutigen Wirklichkeit“ geht, – muss klar auf
dem Tisch liegen, – das diese – jedem zustehende Auswirkung
auf die Wirklichkeitsbildung nichts, – und zwar überhaupt
nichts damit zu tun hat, „wie welche Begriffe warum einmal
angewandt wurden“. –

– Lasst Euch nicht aus dem Konzept bringen, – wenn einzelne
Gelehrte, – oder auch Gruppen von Ihnen, – sich zu Behauptungen wie „nicht auf die Wurzel der Begriffsbildung
zurückführbare Begriffe seien leere Worthülsen“ herablassen…

Die „Leere einer Worthülse“ ist nämlich „Ausdruck fehlender
okkulter Wirkensergründung“, – und „die okkulte Wirkung eines
angewandten Begriffes im Raum, in dem er ausgesprochen wird“,
= „der Masstab unseres Wirkens im Heute“, – nicht jedoch
„die auffindbare Fülle der Definitionen, aus welchem Grund
heraus ein Begriff einst definiert und angewandt wurde“. –

Was meine Ich damit ?

Ich nehme ein Wort, einen Begriff als Beispiel: „Wesen“.-

– Diesem Begriff können Wir eine Fülle von Definitionen
zuordnen, – und natürlich ist es korrekt, anzumerken,
„das es diesen Begriff ohne diese Fülle nicht gäbe“. –

– Wesentlich in Bezug auf unsere „Wirkkraft im Raum als
anwendende Agitatoren“ ist nur Eines:

„Was fühlt sich alles gerufen, wenn Ich diesen Begriff
ausspreche, – er durch den Raum hallt und gehört wird“. –

– An dieser Stelle kann es Euch passieren, das „formgebundene
Interpreten“ völlig den Faden abgeben, – und sogar dazu
übergehen, zu behaupten, „es gäbe diese Wirkkraft im Raum
nicht“, – ja gar, „der Raum selber sei etwas völlig
anderes“…

– Darum sind sie „formgebundene Interpreten“,
– für „die Ihre Form Ihre Grenze ist“,
– und an dieser „Formgebundenheit“ erkennen Wir
„die noch unerlöste Individualität“,
– und nicht nur „das noch unerlöste Individuum“,
– das ja nur „Ausdrucksform dieser Wirklichkeitsschöpfung ist“. –

– Denn grundlegend hat sich durch sie nichts geändert:

– Es gibt – für uns Alle nachprüfbar, – „das Etwas, in
welchem Wir Uns auswirken“, – aus Gründen übertragarer
Verständlichkeit „Raum“ genannt,
– und, – ebenso leicht austestbar, – „eine Vielzahl von
Individuen unterschiedlichster Ausprägung und auch Raum-
Auswirkung“, – aus Gründen übertragbarer Verständlichkeit
„Wesen“ genannt, – daran ändern auch Abstraktionen nichts. –

– Es gab eine Zeit, in der man sehr manifest bestrebt war,
„die Wirkkraft des / der Einzelnen zu illusionieren“,
– jedwede rein rational ausgerichtete Wissensidee wurde
letztlich dafür missbraucht, indem sie „interpretativ
darauf zugeschnitten wurde“. –

– Warum das Ganze ?

– Weil man „sicherstellen wollte, das es immer ein „artig
funktionierendes Volk“ gibt, – dem zwar zugestanden wird,
das es eine Meinung hat, – und das, – als besonderes Zuckerl,
– diese auch aussprechen darf, – dem man aber natürlich kein
„reales Auswirkensrecht“ zugestand, – „die würden ja Alle
zu Denken beginnen, wo kämen Wir denn da hin ?“ …

– Nur so „konnte DIE MACHT DEN MÄCHTIGEN BLEIBEN“,
– nur so konnte es die – kontrollierte – Anzahl der
„ERLEUCHTETEN“ geben, – so und darum begann „die
Unterjochung des Individuums“. –

– Es ist „die Zeit der Offenbarung der letzten Wahrheiten“…

– Und „Ich offenbare einen FUCUS, – einen
„KONZENTRATIONSPUNKT“.:

. –

. – „Die Zerteilung hat Ihren Zenit überschritten“ . –

– Es ist an mir, „die Zusammenführung einzuleiten“,
– denn „wäre es an jemandem Anderen, so wäre Ich Jetzt
am Lesen und nicht am Schreiben. –

– Ich wende nun den Begriff „IHR“ an,
– und „focussiere innerhalb dieser Worthülse
jedwede Wesenheit, – die sich zur „Trennung – Sinte – Sünde“
bekennt, – in täglichem Wirken und täglichem Tun“,
– und rufe also in den Uns alle verbindenden Raum:

„WIR ALLE“, – haben „EINE WELT AUF ERDEN ERRICHTET“,
„WIR ALLE“, – verfügen „ÜBER DIE URGEGEBENE MACHT
ÜBER DIESES GEWEBE“. –

„IHR“, – habt Euch entschieden, – „Uns auszusondern“,
„IHR“, – habt Euch entschieden, – „UNSERE GEMEINSAME WELT ZU TRENNEN“,
„IHR“, – „ERMANGELT SEITDEM AN DER MACHT ÜBER DAS GEWEBE“. –
„IHR“, – „SEID NUN ENT-BUNDEN ALLER SPALTUNG, DIE EUCH TREIBT“…

– denn, – „DAS GANZE HAT EUCH WIEDERERKANNT“,
– und sorgt, das nichts verbleibt. –

– In dieses „Jetzt“, – nun formgegeben, – sei eingefügt mit diesem Weben,
– „EIN JEDES WIRKEN, DAS NICHT KANN,
AUS FURCHT, NICHT MEHR ZU LEBEN“;

– „EIN JEDES MÜSSEN, DAS VON AUSSEN FREMDBESTIMMT GEBUNDEN“,
– „EIN JEDES ZAUBERKIND, DAS SEINEN ZAUBER NICHT GEFUNDEN“. –

– „EIN JEDER AUGENBLICK SEIT DEM BEGINN DES SICH ERGEBENS“,
– „EIN JEDER ZAUBERTRICK SEIT EINES SCHEINS STATT EINES WEBENS“. –

– „IN DIESES JETZT IST EINGEFÜGT MEIN WIRKEN UND MEIN STREBEN,
– UND WIRD IN ALLE EWIGKEIT EIN ZAUBERREICH ERGEBEN“,

– „DAS WAR, – DAS IST; SEIT ANBEGINN,
– SEIT ERSTER OFFENBARUNG“,

– „SEIT ETWAS WAR, SEIT ETWAS IST“,
– SEIT URBEGINN-ERFAHRUNG“. –

– Und also schliess´Ich diesen Kreis,
– von dem ab Jetzt ein Jedes weiss,
– und danke sehr für diese Übung
– mit etwas Klarheit in der Trübung. –

– Adamon von Eden. –

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