Okk. Th. d. Basisrealität – Anwendungsbereiche:

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https://www.youtube.com/watch?v=55YFqlT2fEE

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http://slide.ly/view/a20912789370a6c91b2c486b0586761e

Theorie:

https://adamonvoneden.wordpress.com/okkulte-theorie-der-basisrealitaet/

Aufbauend auf dieser Theorie können Wir annehmen:

. – Warum sog. “Geister” nicht von moderner Technologie aufgezeichnet werden,
– auch diese Technologie ist auf den Focus der Basisrealität zurechtgeschnitten,
– und wie genau sie diese auch beleuchtet und durchdringt, – sie verlässt sie nicht. –

. – Wir können anhand dieser Theorie auch den äusserst unscharfen Bereich des “Illusorischen”
neu bewerten, – denn da Wir die Abweichungen der Basisrealität zur Peripherie nicht genau
einzugrenzen verstehen, – kann theoretisch jedwede sog. “illusorische Wahrnehmung” als
“Einblick in die Bereiche der Peripherie” gedeutet werden. –

. – Des weiteren haben Wir hier einen praktischen Ansatzpunkt zur Theorie der Parallelwelten,
– denn genaugenommen “sind Uns die Grenzen der Peripherie nicht bekannt”, – sie könnten
sehr wohl “Überschneidungen ganzer Universen” bedeuten. –

Bekannt ist Uns ausschliesslich die Basisrealität, – und das bedeutet, “die Peripherie könnte
in der Tat die Gesamtheit jedweder möglichen Wahrnehmung umfassen”. –

Bekannt ist Uns bereits das Bild, das veranschaulicht, “das der Bereich eines Eisberges, der
aus dem Wasser ragt, unsere Realität darstellt, – der weitaus grössere, – Uns bislang völlig
verschlossene Bereich, – liegt unterhalb der Wasseroberfläche”, – die Peripherie könnte die
“angenommene Grenze zu diesem Gesamtbereich” darstellen. –

Meiner Ansicht nach ist diese Theorie insofern hilfreich, – weil sie den Menschen zum Einen
beständig an die Begrenztheit des bisher Erkannten erinnert, – und damit seine Hybris mildert,
– zum Anderen den Bewusstseinsbetrachter dazu auffordert, das noch-nicht-Bekannte im
Augenwinkel beizubehalten und parallel zu beobachten, – was zu einer Fülle von bislang
übersehenen Erkenntnissen führen kann. –

Auch erübrigt sich das Scheinargument der “Realitätsflucht”, – denn die Basisrealität wird
in ihrer Eigenschaft als “dimensionale Notwendigkeit zum Welterhalt” bestätigt, – aber sehr
wohl auch daran erinnert, das auch Ihr Wachstum noch lange nicht zu Ende ist. –

Ganz davon abgesehen, dass das Argument der Wechselwirkung eine ungemeine Vielfalt
von ausserordentlichen Wahrnehmungen abdeckt, die sich durch die gesamte Menschheits-
geschichte zieht, – Elfen, Feen, Kobolde und natürlich auch Vampire, – wurden und werden
immer wieder wahrgenommen, – sind jedoch dimensional nicht zu orten, – das macht sie nicht
zu Hirngespinsten, – sondern zu Bewohnern von “Reichen, die am Rande der Grenze unserer
Basisrealität zuhause sind”, – und Ihr zumeist nur kurzweiliges Erscheinen könnte eine Erklärung
für eine Ihnen innewohnende “andere stoffliche Dichte” sein, – aufgrund derer, sie sich nur
zeitweilig innerhalb der Basisrealität aufzuhalten vermögen, – und folglich innerhalb Ihrer
nie aufzufinden sind. –

Selbst die Grenze unserer Existenz, – den sog. “Körpertod” können Wir nun als ein
“Verlassen der Basisrealität” definieren, – womit es auch, – völlig jenseits religiöser
Vorstellungen, – kein “Erlöschen” mehr gibt. –

– Aus all diesen Gründen halte Ich diese Theorie für gerechtfertigt und brauchbar. –

– Mit freundlichem Gruss,

– Adamon von Eden. –

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. –

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„Philosophisches Denken Heute“:

Wenn Ich heute Einblick nehme in den Umgang der modernen Zeit
mit den Hinterlassenschaften der Uns heute noch bekannten Philosophen,
– ist es auffällig, das „je älter der beschriebene bzw. besprochene Philosoph ist,
– desto mehr nähert man sich den Inhalten seiner Philosophie“…

Das ist nicht unlogisch, denn, je weiter Wir in die Zeit zurückblicken,
desto unschärfer wird unser Gewahrsein der betreffenden Epoche,
und desto mehr muss man den betreffenden Philosophen heranziehen,
um die Epoche überhaupt umreissen zu können. –

Ungeachtet meines Verständnisses gegenüber diesem Umgang mit
speziellem Philosoph in seiner ihm entsprechenden Zeit, trage Ich doch
ein wenig Sorge darum, wie man mit den heutigen Philosophen in
Zukunft umgehen wird, – denn „das Wissen um diese Zeit ufert in einem
Ausmass aus, das man sich Ihm oft verschliessen muss, um einer
philosophischen Hinterfragung überhaupt fähig zu sein“…

Natürlich ist es von Bedeutung herauszufinden, „warum man annimmt,
das ein Denker zu seiner Zeit zu seinem Denken gekommen ist“,
– als Denker an sich jedoch ist es für mich von weit grösserer Bedeutung,
in meinem Denken, in meinem persönlichem Schöpfen begriffen zu werden,
als als Wechselwirkung zu der Zeit, in der Ich nun einmal lebe, – und es
würde mich sehr wundern, wenn es anderen Denkern gross anders ginge
bzw. gegangen wäre. –

Schliesslich ist es ein persönliches Bedürfnis, diese Welt und auch diese Zeit
zu hinterfragen und Ich bin sehr skeptisch, inwieweit es aus der Sicht des hinterfragenden
Denkers überhaupt einzuschätzen ist, in welchem Ausmass Er sich / Ich mich
auf Welt und Zeit überhaupt auswirken wird/werde. –

Gewiss kann Ich mir nur sein, dass sich mein Wirken auf all die Individuen
auswirkt, denen die Hinterfragung von Welt und Zeit ein ebensolches
Bedürfnis ist, wie mir selber, – und für andere kann es ja ohnehin nicht
geschaffen sein. –

Auch glaube Ich nicht, dass meine Auswirkung auf die Leser
meiner Werke irgendetwas damit zu tun haben, was spätere
Leser derselben darüber wissen…

Es gibt wenig Grund zu der Annahme, dass eine Person,
die sich von meinen Worten angesprochen und inspiriert fühlt,
– flugs einen Bericht darüber verfasst und jenen für so ziemlich alle
zugänglich macht. –

Insofern ist es in der Tat fraglich, ob es in wenigen Jahrzehnten
überhaupt jemanden geben wird, der noch etwas von mir weiss,
und es kratzt mich in der Tat äusserst wenig, – Ich verspüre keinerlei
bewussten Bezug zu etwas, dass „nicht Jetzt ist“, – und genau daran
erkenne Ich, „dass Ich Jetzt bin“. –

Ich meine, dass man als geborenes Individuum immer nur etwas
darüber aussagen kann, „was man in seiner Geborenheit als Individuum
erlebt“, – und Ich erlebe mitnichten etwas, „das einmal gewesen ist“,
– auch nicht, wenn Ich etwas darüber lese, – das ist, – in Annäherung nur möglich,
wenn Ich es selbst geschrieben habe, und selbst dann, sagt es mir nicht,
was Ich damals erlebte, sondern nur, was Ich damals annahm, verfassen zu müssen. –

In der Tat halte Ich es für möglich, wenn nicht gar für erstrebenswert,
eines Tages gar nichts mehr zu verfassen, um „dem Jetzt durch mein Festhalten
von Jetzt-Inhalten nicht sein Anrecht auf mich zu nehmen“,
– ebenso, wie man dem Erfahren einer Frau dadurch an Erlebnisqualität nimmt,
indem man versucht, eine Frau zu verstehen, indem man sie definiert. –

Letztlich meine Ich, dass „Philosophie im Heute“ die Aufgabe hat,
„der Hinterfragung dort Raum zu geben, wo der Philosoph innehält,
weil er die Notwendigkeit einer solchen Hinterfragung erkennt“. –

Im Idealfall kann sich das mit der Hinterfragung und/oder
der Sehnsucht anderer Individuen nach einer solchen Hinterfragung
treffen, – muss es jedoch nicht. –

Auch wenn meine Hinterfragung alleine für mich bedeutend ist,
Hinterfragung zu werden, besteht doch die Möglichkeit, dass sie
zu einem, mir selbst nicht mehr zugänglichen Zeitpunkt,
in der Wahrnehmung eines anderen Individuums, die Bedeutung
erhält, Inspiration zu sein, – und daher sollte der Denker, solange es Ihn
treibt, Gedachtes zu verfassen, auch niemals davor zurückschrecken,
– es zu tun. –

– Adamon von Eden. –

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Gesegnete Weihnacht:

„Weih´(die) Nacht“:

– Ein Tag ist verblieben,
um der Heiligkeit der Nacht zu gedenken,
– dem Dunkel, dem Wir Alle
eines Augenblicks entsprungen sind,
– um uns in der Helle dieser Welt wiederzufinden. –

– Gesegnet ist diese Nacht,
– und die Geburt, die aus Ihr resultiert,
– ist nicht alleine die,
von der seit langem erzählt wird…

– Denn angesprochen ist auch eine Ältere,
– die Erste…

– Als das Unaussprechliche das Ergreifbare gebar,
– als das Formlose sich zu´m Stoff verdichtete,
– als das Urbewusste erkannte, dass es wahrnahm…

– Das war „die erste Geburt der ersten heiligen Nacht“,
– der ersten „Weih-Nacht“. –

– Alles danach Geschaffene
erinnerte Sich vor allem an Sich Selbst …

– Darum musste es Form um Form annehmen,
– diesen Zyklus immer wieder zu wiederholen
– auf der Suche nach eben dieser Erinnerung,
– und die Suche sollte solange dauern, dass wir
darüber sterblich wurden…

– Immer wieder betreten wir dieses Licht,
– bis Wir an Ihm sterben,
– kehren dadurch in die Dunkelheit zurück,
um erneut geboren zu werden,
– bis Wir es eines Tages nicht mehr müssen …

– und so weihen Wir die Nacht, – aus altem Wissen. –

– Gesegnetes Lebensbaum,

– Adamon von Eden. –

http://www.youtube.com/watch?v=SDj8ZGBixfE

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Die Gestern und die Einmal:

 

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Sei realistischus131670_e6724ff2fea6Krieg. -1939744_678189975589036_8598780433101504239_n2345992-5 3-2 3-3 5-2 5-3 8-6 8-8 10-2 10-3 10-4 11- 7 11-5 11-6„Forschung“ bedeutet für mich, „herauszufinden, was geschieht“. –
– Dazu muss Ich zurückgehen zu „dem frühesten mir möglichen
Ansatzpunkt dessen, was Ich „Wahrnehmbares“ nenne“,
– denn nur dort „beginne Ich zu begreifen, wo „die Macht
unseres Geistes beginnt“. –

– Um das zu tun, „besitzt unser Geist eine Fähigkeit,
– ohne die das nicht möglich wäre“. –

– Diese Fähigkeit nennt man „Vorstellung“. –
– Wären Wir „nur fähig, Uns vorzustellen, was Jetzt geschieht“,
– träfe dieser Begriff zu, – denn Wir „würden Uns vorstellen =
vergegenwärtigen, was geschieht“. –

– Da Wir Uns jedoch auch vergegenwärtigen können, „was geschah“,
– und vorstellen können, „was geschehen wird“, – erkennen Wir darin
„die Zeitreisefähigkeit unseres Geistes“. –

– Um die Vorstellung eines „Gestern“ oder eines „Einmal“ zu realisieren,
– muss unser Geist „ein Bild davon haben“. –
– Unser Geist „realisiert dieses Bild im Jetzt“,
– doch „er holt es aus dem Gestern bzw. dem Einmal“. –

– Das wiederum bedeutet, „es muss das Gestern und das Einmal
schon geben“. –
– Wir erleben „unterschiedliche Gestern und unterschiedliche Einmal“,
– die Wir „im Jetzt manifestieren“. –

– Darum brauchen Wir Kommunikation,
– innerhalb derer „Wir Uns einigen“, was gestern geschah
und einmal geschehen wird“. –

– Die Einigung, die sich durchsetzt, – wird „gemeinsam manifestiert“,
– das sind „die Grundbausteine unserer Realität“. –

– Darum sind Wir „Schöpfer“,
– darum gibt es keine „Nicht-Verantwortung“,
– darum auch sind Wir „das Eine in Allem“. –

– Denn „Wir einigen Uns auf eine zu manifestierende Realität
aus der Summe aller von Uns gemeinsam aus den gesammelten
Gestern und Einmal importierten Bildern“. –

– Darum auch „muss diese Schöpfungsverantwortung jedem im Volk
bewusst werden“,
– darum brauchen Wir „eine Definition für den sog. einfachen Bürger“,

– „Und Ich bitte Jede/n, zu helfen, eine Solche auszuarbeiten“. –

– denn hier beginnt „DIE PRAKTISCHE MACHT ANGEWANDTER DEMOKRATIE“,
– hier begann „DIE PRAKTISCHE MACHT ANGEWANDTER UNTERDRÜCKUNG“,- und hier beginnt „DIE PRAKTISCHE MACHT ANGEWANDTER VOLKSBEFREIUNG“
. –

– Und hier auch finden Wir
„DIE WIEDERVEREINIGUNG VON MAGIE UND REALITÄT“. –

– Denn „Magie“ kommt von „Imago“ = Bild. –

– Gemäss unserer „I-Magination erschaffen Wir alle gemeinsam
diese Wirklichkeit“. –

– Hier „können Wir als die Zauberer auferstehen, die Wir eigentlich sind,
– ab hier „WANDELT DER „HOMO DIVINANS“ = DER „MAGISCHE MENSCH“
AUF ERDEN. –

– Hier können Wir schöpfen, statt nur zu meinen,
– Eine/r für Alle, – Alle für Eine/n“. –

– Und: Alle Gestern und alle Einmal bestehen bereits im Raum,
– sie sind „seine Bausteine“. –

– Ohne sie „hätte Er sich niemals errichtet“. –

– Und dieses Gesamttum aller Gestern und Einmale
steht nicht als „fixierte Einheiten“ in diesem Raum,
– sondern „bewohnt Ihn durch Bewegung“,
– durch „eine Bewegung, die Wir „Leben“ genannt haben. –

– Da sie aber eine Bewegung ist, – erschafft Sie etwas,
– ein Etwas, das Wir „Zeit“ nennen. –

– Und „darum gibt es nichts Unbelebtes“. –

– „Es ist unser Festhalten an unserer Erinnerungsschöpfung des Todes,
das Uns unsere Sterblichkeit auferlegt“. –

– Denn „die Bewegung kennt die Sterblichkeit nicht“. –

– Wer, – ausser Uns, – könnte sie auf diese Idee bringen ?

– fragt Adamon. –

Dimensionale Neuorientierung:

ang1-o ang2-o ang3-o ang4-o ang5-o ang6-o ang7-o ang8-o ang9-o ang10-o ang11-o ang12-o ang13-o ang14-o ang15-o ang16-o ang17-o ang18-o ang19-o ang20-o ang21-o ang22-o ang23-o ang24-o tb1 tb2-o tb3-o tb4-o tb5-o tb6-o tb7-o tb8-o tb9-o tb10-o tb11-o tb12-o tb13-o tb14-o tb15-o tb16-o tb17-o tb18-o tb19-o tb20-o tb21-o wkd1-o wkd2-o wkd3-o wkd4-o wkd5-o wkd6-o wkd7-o wkd8-o wkd9-o wkd10-o wkd11-o wkd12-o wkd13-oUns muss klar sein, – dass in der heutigen Zeit geboren und geprägt,
– eine grundsätzliche Einschränkung unserer eigentlichen Fähigkeiten bedeutet. –

Umso umfassender unsere Schulungen gewesen sind,
– desto geringer das, worauf wir noch Zugriff haben,
– und umso notwendiger und härter unser Training, Uns unsere
eigentlichen Schöpfungsqualitäten wieder anzueignen. –

Denn: „Was uns sichtbar und greifbar erscheint“, – ist nicht etwa „das Realere“,
und somit auch nicht „das, was Uns mehr über diese Welt beibringt“,
– sondern es ist „das, man durch Bestätigung / durch bewusstes Imagineren und Focussieren
so sehr in den Mittelpunkt gerückt hat, dass es „sicht- und greifbar“ ist“ …

– Es ist nicht „die Realität“, – es ist „das, was wir dafür halten sollen“. –

„Realität“ bedeutet, – wie an anderer Stelle schon betont,
„die Summe aller möglichen Wahrnehmungen“,

– mglw. fällt Euch auf, dass diese Definition einen Deut von dem abweicht,
– was man Uns davon beigebracht hat …

Wenn wir wissen wollen, „was Uns dimensional möglich ist“,
– geht es weniger darum, „geschlossene Räume ohne Türen zu verlassen“,
– wie manche Bildungsopfer an dieser Stelle gerne bis zu´m Erbrechen fabulieren,
– als darum, „seine Aufmerksamkeit genau auf diesen Unterschied zu richten“,
– und im Idealfall dort verweilen zu lassen. –

Denn es geht immer darum, – das Bekannte als das was es ist, – als „das Bekannte“ zu akzeptieren,
– und „darüberhinaus“ in den Raum zu lauschen, – denn nur so erringen wir die Weiten,
deren wir bedürfen, das – noch – Unbekannte zu erfassen und zu begreifen. –

Die grösste Lüge, die man Uns nämlich seit Generationen auftischt,
– ist die Idee, „man wüsste, wo sich die dimensionalen Grenzen dieser Welt
und unserer Wahrnehmungen befinden“…

Denn „da jedes Experiment immens vo´m Bewusstseinszustand des Experimentators beeinflusst wird“,
– kann man genau diese Grenzen niemals einschätzen, – wir alle sind „geistbewohnt“,
– und somit mit etwas ausgestattet, was wir niemals wirklich als begrenzt erleben…

Es geht mir also weniger darum, hier „mit Ansichten um mich zu schmeissen“,
– als darum, die Ansichten zugänglich zu machen, die Uns anregen, tatsächlich
einmal nachzusehen, ob Wir bzw. diese Welt auch nur annähernd so begrenzt sind,
– wie es die Definitionen derer behaupten, – die sich als so begrenzt erlebten. –

Denn: Sie zu wiederholen, ist keine Leistung,
– sie zu übertreffen dagegen sehr wohl. –

Es ist auch überhaupt keine Frage, – „dass all das, was man Uns als „Grenzen dieser Wirklichkeit“ auftischt,
– in unserer Vergangenheit nötig war, um die Welt zu errichten, wie sie Heute ist,
– doch eben darum gilt es, diese Parameter laufend zu hinterfragen, – es sei denn,
„wir sind mit dem Ergebnis so zufrieden,- dass wir es gar nicht mehr anders wollen“,
– aber das muss Jede/r für Sich alleine beantworten, – und Jede/r setzt sich damit an die Position,
– die seine weitere Zukunft bestimmen wird. –

 

„Die Realität, die unser aller Überleben sicherstellen wird,
ist eine die wir „erschaffen“ müssen“. –

– Es gibt keine „Väter, deren Vorgaben wir vertrauen können“,
– die Vorgaben unserer Väter gründen sich auf gesellschaftliche Servilität
– und Ressourcenvernichtung“. –

– Wir sind die Kinder gefallener Engel,
– es liegt an Uns, – Uns den Weg in´s Licht zurückzuerobern . –

– Darum sind es keine „Schlagworte“, – darum sind es keine „Phantasien“,
– denn ohne diese Schlagworte und Phantasien werden keine Gehirne und keine Mäuler übrigbleiben,
– sie zu denken oder auszusprechen. –
– Ich erinnere daran, dass es „um die individuelle Anwendung des hier Niedergeschriebenen geht“,
– und nicht darum, „das zu tun, was Ich – der Meinung des Lesers / der Leserin nach, – tue“. –

– Völlig gleich, wo und wie Du wann wozu auch immer zu stehen glaubst,
– von dort aus, – kannst Du Deine individuelle Schöpfung beginnen,
– von dort aus „kannst Du diese Welt mitwandeln“. –

– Natürlich „musst“ Du das nicht tun, doch bitte bedenke:

„Der Hauptanteil der Opferrolle dieser Menschheit beruht darin,
diese „individuelle Möglichkeit“ nicht anzuwenden“. –

– Genaugenommen, „kannst Du erst ab der Wahrnehmung des selbst interpretierten Weltbildes“,
– zusätzlich zu den Vorgaben der Anderen, – wirklich einschätzen,
– „wo Deine personelle Opferrolle in diesem Lebensspiel beginnt“. –

Anders ausgedrückt:

„Du kannst unmöglich das Drehbuch Deines Lebens verstehen,
– solange Du nicht bewusst einen Artikel verfasst hast“. –

– Du musst Dich in die Situation versetzen,
– „dem Bild der Welt ein Eigenes gegenüberstellen zu können“,
– erst dann wird Dir klar, – „wo die Macht dieser Welt beginnt und wo sie endet“. –

 

Und das ist auch „der Einstieg in Deine persönliche Multidimensionalität“. –

– Alles, was bisher „von Aussen an Dich herangetragen wurde“, – ist „eine abgespeicherte Dimension in Dir“,
– alles, „was Dein eigener Geist aus der Summe Deiner Wahrnehmungen schafft“, – ergibt „eine Zusatzdimension“,
– eine Zusatzdimension, – innerhalb derer „Du testen lernst, wie sich Deine Schöpfung auf Dich und diese Welt auswirkt“…

– Hier, – wie überall, – gelten die einfachsten karmischen Rückkopplungsgesetze:

– „Wie Du webst, wirst Du Dich gewoben erleben“. –

– Darum ist es ja so wichtig, „nicht schon von Anfang an zu glauben, was möglich ist“,
– sondern es „innerhalb der eigenen Schöpfung auszuprobieren“…

Bis zu dem Punkt, an dem Du feststellst, – „dass Deine Schöpfung an die Welt andockt“,
– und das musst Du wollen, – das tut sie in der Regel nicht von alleine, – ist Deine Schöpfung
eines mit dem, was man „Phantasie“ nennt. –

– „keine Phantasie wirkt nur innerhalb des Geistes“. –

– Jede Phantasie ist eine „Geistschöpfung“, – und wirkt, – wie alles Geschaffene,
– „auf die Summe der Geistschöpfungen ein“,
– auf die „Realisierten“ ebenso wie auf die „Unrealisierten“. –

– Eine Geistschöpfung wird real, wenn:

a. – Sie beständig an die gegebene Welt andockt, – und
b. – genügend bewusste Indviduen sie willentlich bestätigen. –

– „Es gibt Nichts auf dieser auf Erden geschaffenen Welt,
– das je anders in den Raum getreten wäre“ . – . – . –

 

Video

Ein – Ausatmen – Raum – Zeit – Zukunft – Jetzt. –

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http://grundwerk.jimdo.com/

Totem:
http://atlan.jimdo.com/together-oalt-erlaa-4-oalt-erlaa-5-oalt-erlaa-1-oalt-erlaa-2-oalt-erlaa-3-oalt-erlaa-6-ozum-zug-1-oweg-zum-zug-2-ozum-zug-3-ozum-zug-4-ozum-zug-5-ozum-zug-6-ozum-zug-7-o zum-zug-8-o zum-zug-9-o zum-zug-10-o zum-zug-11-oErgründung. -

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Multiuniverselle Politik:
http://web-animationen.jimdo.com/

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pj

AvE on tumblr:
http://adamonvoneden.tumblr.com/
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http://symbolicas.tumblr.com/

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Jedem Sein Reich, Jeder Ihre Reise:

Schlagwörter

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Die Realisierung einer „gelebten Demokratie“.
bietet eine Fülle aufzugreifender Ansätze:

Versuche der darstellenden Erklärung zur Überleitung vom
Alltagsverstand zu angewandter spiritueller Interpretation,
– erwarten Dich auf:

„Neo-Logic“:
http://goddesson.jimdo.com/

– Wenn Du das Schattige durchstreifst oder bewohnst,
– empfehle Ich einen Blick auf:

„Dunkelwelt“:
http://dunkelwelt.jimdo.com/

– Wenn das Vampireske Dich bezaubert oder bewohnt,
– bitte Ich Dich auf:

„Vampiresken“:
http://adamonsvampiresken.jimdo.com/

– So das Werwesen Dich berührt oder bewohnt,
– lass Dich auf

„Wesenswandel“:
http://wesenswandel.jimdo.com/

inspirieren. –

– Wenn das Androgyn seine Gynandria finden soll,
– bist Du richtig auf:

„All-Einigkeit“:
http://gynandria.jimdo.com/

Der Aspekt des Vernetzten, – das „Verwobene“,
– findet sich unter:

„Vernetzte Welten“:
http://uebergaenge.jimdo.com/

– In der Vielzahl Ihrer Formen und Namen:

„Die Göttin“:
http://koenigssohn.jimdo.com/

Interpretationen, – auch zu bereits bestehenden Werken über
„Ansätze zum Beginn der Magie und Ihren Ein- und Auswirkungen,
– bis hin zu Inspirationen zu Ihrer Erlebbarkeit im Heute,
– sind auf:

„Basismagie“:
http://basismagie.aktiv-forum.com/

abrufbar. –

Den Focus all dieser Stationen, – und die Informationssammlung
zum Thema „spirituelle Wirklichkeit für die Summe alles Erlebbaren“,
bietet:

„NEXUS – KREUZPUNKT DER WELTEN“:
http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=11051

Der „Aspekt der individuellen Schöpfung“ in praktischem Beispiel
durch Wort- und Bilderwelt beschäftigt Dich unter:

„Schöpfung AvE“:
http://menschenwelt.jimdo.com/

Eine, – langsam in Wachstum sich befindliche „Sammlung magisch-
mythischer Märchenwelt mit Beobachtungen, Überlieferungen und
Sinnrückführungen“ erblüht auf:

„Märchenhafte Eindrücke“:
http://maerchenhafteeindruecke.forumprofi.de/index.php

– Mit freundlichen Grüssen verbleibt;

„Adamon von Eden“:
http://adamonvoneden.jimdo.com/

„Die Offenbarungen des Adamon von Eden“:
http://adamonvoneden-offenbarungen.jimdo.com/

 

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